SWIATs neuer Co-CEO: Felix Miederer leitet die digitale Revolution im Finanzsektor
Heute ist der 1.07.2026, und die Krypto-Welt hat einen neuen Co-CEO! SWIAT, die innovative FinTech- und Tokenisierungsplattform, hat spannende Veränderungen in der Unternehmensführung angekündigt. Felix Miederer, der seit April 2025 im Managementteam ist, wird zum Co-CEO ernannt. Seine Ernennung tritt am 1. Juli 2026 in Kraft, und das ist nicht nur irgendein Schritt – Miederer bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Banken- und Finanzdienstleistungsbranche mit. Ein echter Profi also!
Besonders bemerkenswert ist, dass Miederer auch weiterhin als Chief Operating Officer (COO) tätig bleibt. Der bisherige CEO, Henning Vollbehr, hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Dr. Timo Reinschmidt, der nun als CEO und Chief Commercial Officer (CCO) fungiert, bleibt an Bord und wird die Vision des Unternehmens weiter vorantreiben.
SWIAT’s Wachstum und Ziele
SWIAT hat große Pläne: Das Unternehmen möchte digitale Wertpapiere und damit verbundene Finanzdienstleistungen anbieten. Ein ambitioniertes Ziel, das die Schaffung eines globalen, einheitlichen Standards für die Verarbeitung von Blockchain-basierten Wertpapieren beinhaltet. Miederer hat bereits den Prozess zur Erlaubnis der Führung von Wertpapierregistern nach dem eWpG erfolgreich abgeschlossen. Damit ist der Weg geebnet für eine neue Ära in der digitalen Finanzwelt. Und wenn man den Prognosen glaubt, wird der europäische Markt bis 2030 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von über 60 Prozent (CAGR) auf mehr als drei Billionen Euro erreichen. Das klingt vielversprechend!
Doch nicht nur SWIAT hat sich dem digitalen Wandel verschrieben. Bei einem kürzlichen Branchentreffen, dem BaFinTech, diskutierten hochrangige Vertreter der Bundesbank und der BaFin über die Herausforderungen und Chancen, die digitale Innovationen in der Finanzindustrie mit sich bringen. Michael Theurer von der Bundesbank und Mark Branson von der BaFin betonten die Risiken technologiegetriebener Geschäftsmodelle, die für die Finanzstabilität äußerst wichtig sind. Wenn wir ehrlich sind, ist das ein Thema, das alle betrifft. Von operationellen Risiken bis hin zu geopolitischen Herausforderungen – die Liste ist lang.
Die Rolle der Regulierung
Inmitten dieser spannenden Entwicklungen wird die Notwendigkeit eines flexiblen und technologieneutralen regulatorischen Rahmens immer deutlicher. Besonders in Hinblick auf den digitalen Euro, der als Beitrag zur digitalen Zahlungsverkehrslandschaft und zur wirtschaftlichen Souveränität Europas gesehen wird. Hierbei wird auch die Interoperabilität zwischen DLT-Plattformen und etablierten Zahlungssystemen angestrebt. Wer hätte gedacht, dass wir einmal so weit kommen würden?
Ein weiteres interessantes Thema, das bei dem Treffen zur Sprache kam, war die bevorstehende Einführung von Instant Payments. Die Mehrheit der Anwesenden glaubt, dass Echtzeitzahlungen in den nächsten fünf Jahren zum „new normal“ werden. Das ist eine aufregende Perspektive für alle, die in der Finanztechnologie arbeiten und sich für die Zukunft der Zahlungen interessieren.
Mit all diesen Entwicklungen, von der Ernennung von Felix Miederer bis hin zu den Diskussionen über die Regulierung der digitalen Finanzwelt, wird klar, dass die Branche in einem rasanten Wandel begriffen ist. Ob SWIAT mit seiner Vision und den neuen Führungsstrukturen den entscheidenden Schritt nach vorne machen kann? Wir werden sehen, aber die Zeichen stehen auf Wachstum und Innovation.
