Quickswap und Orbs: Der revolutionäre Schritt in die DeFi-Zukunft
Heute ist der 16.07.2026 und wir haben spannende Neuigkeiten aus der Welt der dezentralen Finanzen! Quickswap hat sich mit einer gewaltigen Mehrheit von 81,8 % entschieden, den Orbs Layer-3 Perpetual Futures Stack einzuführen. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen technisch, aber keine Sorge, ich erkläre es euch. Im Grunde genommen bedeutet das, dass Quickswap, als einer der Platzhirsche im DeFi-Bereich, die Nutzung von Perpetual-Futures über verschiedene Blockchains hinweg vereinheitlicht. Es ist ein Schritt, der die gesamte Handelslandschaft gehörig aufmischen könnte, vor allem in der Konkurrenz zu zentralisierten Börsen.
Auf der einen Seite haben wir Quickswap, die bereits seit 2020 im Geschäft sind und sich als führender Handelsplatz im Polygon-Ökosystem etabliert haben. Sie haben den „Perpetual Hub Ultra 2.0“ von Orbs als ihre neue Standardinfrastruktur für den Handel mit Perpetual-Futures eingeführt. Auf der anderen Seite steht Orbs, ein dezentrales Layer-3-Netzwerk, das durch Delegated Proof-of-Stake gesichert ist und mehr als 1,12 Milliarden ORBS-Token gestaked hat. Die Zusammenarbeit zwischen Quickswap und Orbs ist nicht neu – sie arbeiten schon seit mehreren Jahren zusammen und haben bereits zahlreiche Funktionen wie dTWAP und Liquidity Hub erfolgreich auf den Markt gebracht.
Ein Blick auf die neuen Funktionen
Was genau bedeutet das für euch, die Trader und Investoren? Nun, die Einführung des Perpetual Hub Ultra 2.0 bringt eine vollumfängliche Handelsumgebung, die ohne Drittanbieter auskommt. Das klingt doch schon mal vielversprechend! Sie bieten verschiedene Ordertypen an, darunter Markt-, Limit-, Stop-Loss- und Take-Profit-Orders. Und für die, die es besonders bequem mögen: One-Click-Trading, kontoabstrakte Funktionen und sogar gaslose Transaktionen stehen auf der Liste. Das ist wie Schokolade für die Seele eines jeden Traders!
Die Plattform nutzt außerdem eine TEE-gesicherte Ausführungsumgebung – das ist ein bisschen wie ein Panzer für eure Trades, wenn man so will. Kryptografisch signierte Preisfeeds und der rollup-basierte On-Chain-Abgleich sorgen dafür, dass alles blitzschnell und sicher abläuft. Liquidität wird durch integriertes Routing über mehrere Märkte sofort verfügbar gemacht. Das könnte bedeuten, dass ihr nicht mehr ewig auf die perfekte Ausführung eurer Orders warten müsst.
Ein Schritt in die Zukunft
Ran Hammer, VP of Business Development bei Orbs, hat die Ankündigung als einen bedeutenden Schritt für die nächste Phase von DeFi bezeichnet. Man muss schon sagen, die beiden Teams haben sich was vorgenommen: Sie wollen die Lücke zwischen zentralen und dezentralen Handelsplätzen schließen. Geschwindigkeit, Kosten und Nutzererfahrung sollen dabei im Vordergrund stehen, ohne die Selbstverwahrung und On-Chain-Transparenz aus den Augen zu verlieren. Das klingt alles nach einer aufregenden Zukunft für den DeFi-Markt.
Die Entscheidung, die Orbs-Architektur anstelle der vorherigen Falkor-Implementierung zu nutzen, stellt einen Wendepunkt dar. Quickswap hat sich damit nicht nur an die Spitze der Innovation gesetzt, sondern zeigt auch, dass sie bereit sind, sich den Herausforderungen des Marktes zu stellen. Der Wechsel wird bereits im vierten Quartal 2025 auf Base eingeführt, und die Community hat mit ihrer Zustimmung ein klares Zeichen gesetzt.
In Anbetracht all dessen kann man echt gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln werden. Die Welt der Kryptowährungen lebt von Veränderungen, und dieser Schritt könnte Quickswap und Orbs in der DeFi-Landschaft noch weiter festigen. Also, bleibt neugierig und schaut euch die Entwicklungen genau an!
