Heute ist der 25.07.2026 und die Welt der Kryptowährungen steht Kopf, insbesondere wenn es um die Sanktionen gegen Russland geht. Diese haben sich nun auch auf den Kryptosektor ausgeweitet, und das mit einem beachtlichen Knall! Das Krypto-Netzwerk A7, das zusammen mit dem Stablecoin A7A5 entwickelt wurde, scheint ein Werkzeug zur Umgehung der westlichen Sanktionen zu sein. Fast 120 Milliarden US-Dollar wurden über dieses Netzwerk abgewickelt – das ist eine Menge Holz!

Die EU hat jetzt 17 Anbieter ins Visier genommen, darunter Banken und Krypto-Dienstleister aus Drittstaaten wie HTX, A7 Nigeria und A7 Africa. HTX, früher bekannt als Huobi Global, hat bereits die unangenehme Ehre, auf der Sanktionsliste der EU zu stehen, nachdem sie zuvor schon von Großbritannien sanktioniert wurde. Aber das ist erst der Anfang! Die EU kann Transaktionen mit ausländischen Krypto-Anbietern untersagen, wenn diese von Russland genutzt werden. Da fragt man sich: Wo führt das alles hin?

Die neue Sanktionspolitik der EU

Im Rahmen des 21. Sanktionspakets der EU, das darauf abzielt, die Krypto-Strukturen zu erfassen, die Russland für internationale Zahlungen nutzt, sind auch Transaktionsverbote gegen Dienstleister aus Ländern wie Georgien, Panama und den Vereinigten Arabischen Emiraten verhängt worden. Und das ist nicht alles: Die EU hat die Vermögenswerte von 94 Banken und großen Finanzinstituten eingefroren und das Transaktionsverbot auf 33 weitere russische Finanzinstitute ausgeweitet. Das sind nicht nur leere Worte, sondern Maßnahmen, die die finanzielle Basis des Kremls schwächen sollen.

Die EU hat sich dazu entschieden, diesen Schritt zu gehen, um den russischen Akteuren, die digitale Vermögenswerte zur Umgehung von westlichen Bankensperren nutzen, das Leben schwer zu machen. Zum ersten Mal werden so drastische Maßnahmen im Kryptosektor ergriffen. Transaktionen mit Krypto-Anbietern in betroffenen Drittländern wie Kirgisistan oder den Marshallinseln könnten EU-Betreibern künftig untersagt werden. Man könnte sagen, die Zeiten werden rauer für alle, die es wagen, mit den richtigen (oder falschen) Leuten Geschäfte zu machen.

Der Druck nimmt zu

Und das Verbot für russische Staatsbürger, Krypto-Dienstleister zu besitzen oder zu kontrollieren, wurde ebenfalls erweitert. Das Ganze hat schon fast einen Hauch von Dramatik – und das ist erst der Anfang! Die EU intensiviert den Druck auf das klassische Bankensystem. Inzwischen sind über 100 russische Banken vom SWIFT-System ausgeschlossen, und das macht die Sache nicht einfacher für die Beteiligten. Banken in Drittstaaten, wie in der Mongolei oder Kirgisistan, stehen ebenfalls unter Druck – die Sanktionsschraube wird weiter angezogen.

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Die EU hat nicht nur den Kryptosektor im Visier, sondern auch den Energiebereich. Eine automatische Anpassung des Ölpreisdeckels bis Juli 2027 wurde ausgesetzt, und die Schattenflotte wird mit 41 weiteren Tankern auf die Sanktionsliste gesetzt. Immerhin, es scheint, als ob die EU ihre Lektion gelernt hat und bereit ist, die Dinge in die Hand zu nehmen. Insgesamt wurden 218 Personen und Einrichtungen neu gelistet, die sich gegen den militärisch-industriellen Komplex richten. Das zeigt, dass die EU entschlossen ist, ihre Sanktionen nicht nur auf dem Papier zu belassen, sondern tatsächlich durchzugreifen.

Die Entwicklungen rund um die Sanktionen gegen Russland und die Rolle von Kryptowährungen sind ein spannendes, aber auch herausforderndes Thema. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt, und welche weiteren Maßnahmen die EU ergreifen wird. Eines ist jedoch sicher: Die Welt der Kryptowährungen wird sich in den kommenden Monaten weiter verändern, und wir sollten die Augen offen halten!