Heute ist der 13.05.2026 und wir sind hier in der aufregenden Welt der Kryptowährungen, wo sich gerade einiges tut. Der digitale Vermögensverwalter Descartes bringt frischen Wind in die Schweizer Altersvorsorge, indem er Bitcoin in die strategische Asset Allocation der Säule-3a- und Freizügigkeitsdepots integriert. Ja, du hast richtig gehört! Bitcoin, der digitale Goldstandard, hat nun einen Platz in der Rentenplanung gefunden. Das ist wie ein bisschen Schokolade im Müsli – unerwartet, aber irgendwie lecker!
Descartes ist der erste Anbieter in der Schweiz, der Bitcoin als festen Bestandteil eines Vorsorge-Musterportfolios einführt. Bisher gab es zwei klassische Anlagestrategien für die Anleger, doch mit dieser neuen Option wird eine dritte Variante hinzugefügt – und das nicht nur zum Spaß. Die Strategie sieht eine moderate Beimischung von 1 bis 5 Prozent Bitcoin vor, die laut den klugen Köpfen bei Descartes die Sharpe-Ratio verbessern soll, ohne das Gesamtrisiko zu erhöhen. Das klingt doch vielversprechend, oder?
Institutionelle Entscheidung statt Spekulation
Was mir besonders gefällt: Diese Entscheidung zur Integration von Bitcoin basiert nicht auf Hype oder Marktgerüchten, sondern auf solider Portfoliomathematik. Descartes hat Bitcoin seit etwa einem Jahr in seinem freien Vermögen integriert und verweist auf positive Erfahrungen mit den Vorsorgelösungen. Die Bitcoin-Exposition wird über regulierte Exchange Traded Products (ETPs) realisiert, die an der SIX Swiss Exchange notiert sind. Und als ob das nicht genug wäre, arbeitet Descartes auch mit BlackRock zusammen – dem größten Asset Manager der Welt. Das ist, als würde man den besten Koch in der Stadt für ein Abendessen einladen!
Die neuen Musterportfolios bieten Anlegern also nicht nur eine spannende Möglichkeit, sondern verlagern auch die Allokationsentscheidung von der Selbstverantwortung der Kunden hin zu einem institutionellen Anlageprozess. Bisher war die strategische Integration von Bitcoin in Vorsorgegefäße eher die Ausnahme, aber das scheint sich nun zu ändern. Es wird erwartet, dass weitere digitale Vermögensverwalter diesem Modell in den kommenden Monaten folgen werden. Die Diskussion darüber, wie man Bitcoin als strategischen Baustein in die Altersvorsorge integriert, wird also immer lebhafter.
Ein Blick auf die Zahlen
Die Bitcoin-Allokation variiert je nach Risikostufe zwischen 1% und 5%. Bei Descartes gibt es die Strategien „Passiv“ und „Minimum Risk“, die unverändert bleiben. Die Verwaltungsgebühren liegen dabei zwischen 0.64% und 0.74% pro Jahr, ohne separate Bitcoin-Gebühr. Ein interessanter Aspekt, der jeden Anleger zum Nachdenken anregen sollte: Die maximale Einzahlung in die Säule 3a wird bis 2026 auf 7’258 CHF pro Jahr angehoben. Im Median haben Schweizer über alle Altersgruppen hinweg etwa 30’400 CHF angehäuft. Das bietet Spielraum für neue Strategien, und Bitcoin könnte da ein spannender Faktor sein.
Ein weiteres Highlight ist die Wahl des BlackRock iShares Bitcoin ETP (Ticker IB1T), das die niedrigsten Gesamtkosten an der SIX aufweist. Das gibt nicht nur den Anlegern Sicherheit, sondern zeigt auch, wie wichtig es ist, die Kosten im Griff zu haben. Diese ganze Integration von Bitcoin in die Altersvorsorge ist Teil einer breiteren Bewegung institutioneller Anbieter in der Schweiz, die den digitalen Vermögenswert als strategischen Portfoliobaustein betrachten. Wer hätte das gedacht? Ein echter Paradigmenwechsel!