Heute ist der 11.05.2026 und die Welt der Neo-Banken hat sich in den letzten Monaten rasant verändert. Ein besonders spannendes Beispiel ist Alpian, die sich als Nachfolger der Neo-Bank Radicant etabliert hat, nachdem BLKB im November 2025 den Stecker bei Radicant zog. Die Übertragung von 20.000 Kunden an Alpian war eine echte Herausforderung, aber das Unternehmen hat sich nicht nur behauptet, sondern ist regelrecht aufgeblüht. Man könnte sagen, die Welle der Veränderung hat Alpian auf einen Turbo-Modus geschaltet!

Im Dezember 2025 gesellte sich Alpian zur Intesa Sanpaolo Gruppe und hat sich auf das Anlegen spezialisiert. Das Kundenwachstum spricht Bände: Durch den Zuwachs an ehemaligen Radicant-Kunden stieg die Kundenbasis um satte 65 %. Aus 20.000 Kunden im Mai 2025 wurden bis Ende April 2026 über 40.000. Das ist schon bemerkenswert, oder? Die Portfolio-Migration von Radicant zu Alpian ist mittlerweile abgeschlossen, und die Zahlen können sich sehen lassen. Aktuell verwaltet Alpian 289 Millionen Franken an Kundenvermögen, inklusive dem neuen Vorsorge-Angebot, der Säule 3a, das im November 2025 gestartet wurde.

Beeindruckende Zahlen und Erfolge

Die Performance von Alpian ist beeindruckend. Im Berichtsjahr 2025 verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg des verwalteten Vermögens um 127 %. Über 1.000 Kunden haben das neue Vorsorge-Angebot in Anspruch genommen. Und die Bankprovisionen? Die haben sich mehr als verdreifacht! Das Ganze wurde vorangetrieben durch steigende Anlagemandate und die Premium-Mitgliedschaft Signature Plan, die ordentlich Schwung in die Kartenaktivität gebracht hat. Dabei konnte Alpian die Betriebskosten um 2 % senken – das ist eine Kunst für sich!

Die Anlagestrategie von Alpian erzielte im Jahr 2025 eine Rendite von 8.29 % und übertraf damit den Mid-Risk Index Benchmark von 6.41 %. Wenn man die kumulierte Rendite seit der Gründung 2022 betrachtet, liegt Alpian bei 21.38 % gegenüber einem Benchmark von 17.07 %. CEO Gianmarco Bonaita glaubt fest an die Zukunft von Alpian und sieht das Unternehmen auf einem guten Weg mit einem skalierbaren Geschäftsmodell und einer soliden Technologieplattform. Für 2026 hat das Unternehmen klare Prioritäten: Wachstum der Kundenbasis, Vertiefung der Kundenbeziehungen, Stärkung wiederkehrender Erträge und verstärkter Einsatz von KI stehen ganz oben auf der Liste. Das klingt nach einem Plan!

Marktüberblick und Trends

<pDie Neo-Banken-Landschaft ist nicht nur in der Schweiz spannend. Nach aktuellen Schätzungen wird der globale Neobanking-Markt bis 2025 auf 210,16 Milliarden US-Dollar anwachsen. Das Wachstum ist atemberaubend: Bis 2034 wird ein Anstieg auf 7.661,57 Milliarden US-Dollar mit einer jährlichen Wachstumsrate von 49,30 % prognostiziert. Europa wird dabei einen Marktanteil von 37,20 % ausmachen. Diese digitalen Bankplattformen, die ohne physische Präsenz auskommen, bieten ein nahtloses Online-Erlebnis für ihre Kunden.

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Die Dienstleistungen sind vielfältig: Von der Kontoerstellung über Ein- und Auszahlungen bis hin zu Investitionsmöglichkeiten und Kreditdienstleistungen. Viele Neo-Banken arbeiten ohne eigene Banklizenz und kooperieren stattdessen mit lizenzierten Banken. COVID-19 hat die Nutzung von Neobanken noch zusätzlich angekurbelt, da sie effiziente Fernservices anbieten konnten. Und die Integration von KI wird immer mehr zum Standard – ein Beispiel ist Bunq, die 2023 generative KI einführten, um Budgetplanung und Transaktionssuche zu optimieren.

Was die Herausforderungen angeht, so stehen Datenschutz und regulatorische Anforderungen ganz oben auf der Liste. Dennoch wird das Geschäftskontosegment bis 2026 voraussichtlich 68,32 % des Marktes ausmachen. Spar- und Girokonten werden den größten Marktanteil mit 50,23 % haben. Es bleibt also spannend zu beobachten, wie sich die Neo-Banken weiterentwickeln und welche innovativen Lösungen sie ihren Kunden anbieten werden. Alpian ist dabei auf einem vielversprechenden Weg, und man darf gespannt sein, wie sich das Unternehmen im dynamischen Markt behaupten wird.