Heute ist der 5.06.2026 und wir blicken auf die Herausforderungen und Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der dynamischen Welt der Finanzierung. Wusstest du, dass über 98 % aller Unternehmen in der Wirtschaft aus KMU bestehen? Das klingt beeindruckend, oder? Aber hier kommt der Haken: Diese Unternehmen haben nur Zugang zu etwa 19 bis 20 % des gesamten Kreditvolumens. Ein Grund dafür ist der Mangel an Sicherheiten, die den traditionellen Kreditstandards entsprechen. Ein bisschen frustrierend, wenn man bedenkt, wie wichtig diese kleinen Firmen für die Wirtschaft sind!

Das Finanzministerium hat nun einen Gesetzesentwurf ins Spiel gebracht, der Kreditinstitute dazu anregen soll, Kredite auf Grundlage verschiedener Sicherheiten zu vergeben. Das bedeutet, dass Unternehmen nicht nur ihre materiellen Vermögenswerte einsetzen können, sondern auch zukünftige Vermögenswerte, Eigentumsrechte und sogar digitale oder virtuelle Vermögenswerte zur Kapitalaufnahme nutzen dürfen. Dr. Tran Quy hat diesen Vorschlag als machbar und notwendig bezeichnet, insbesondere um sich an die digitale Wirtschaft anzupassen. Das klingt doch nach einem Schritt in die richtige Richtung!

Die Rolle von digitalen Vermögenswerten

In vielen Technologie-Startups sind die immateriellen Kernwerte wie Software und Daten oft wertvoller als die materiellen Vermögenswerte. Doch die hohe Volatilität digitaler Vermögenswerte fordert ein ausgeklügeltes Risikomanagement-System. Automatisierte Liquidationen mittels Smart Contracts könnten eine Lösung sein, um Kapital für Banken zurückzugewinnen. Das klingt nach Zukunftsmusik, oder? Aber für das Gelingen solcher Konzepte müssen digitale Vermögenswerte auf banküblichen Plattformen getrennt von der Bilanz gespeichert werden. Dr. Chau Dinh Linh unterstreicht, dass es dringend spezifischere rechtliche Regelungen für die Besicherung von Krediten mit digitalen Vermögenswerten braucht. Ein heißes Thema!

Aber schauen wir uns auch die praktische Seite der Dinge an. KMU in Ho-Chi-Minh-Stadt kämpfen ständig mit Kapitalmangel und sind stark auf Bankkredite und informelle Finanzierung angewiesen. Ein bisschen wie ein Hamster im Laufrad – endlos, aber kaum Fortschritt. Es wird Zeit, dass Großunternehmen ermutigt werden, KMU zu unterstützen und ein gegenseitig unterstützendes Ökosystem zu schaffen. Schließlich profitieren alle von einem florierenden Geschäftsnetzwerk!

Fördermöglichkeiten für KMU

Wenn wir schon von Unterstützung sprechen, hier kommt ein weiterer interessanter Aspekt: Unternehmen, die INQA-Coaching wünschen, können eine Erstberatung in einer regionalen INQA-Beratungsstelle in Anspruch nehmen. Das klingt nach einer tollen Möglichkeit, die eigenen Fördervoraussetzungen und den betrieblichen Unterstützungsbedarf zu klären. Wenn man die Bedingungen erfüllt, gibt’s sogar einen INQA-Coaching-Scheck! Dieser Prozess wird von erfahrenen Beratern, den INQA-Coaches, durchgeführt, die individuelle Lösungen erarbeiten. Und das Ganze kann bis zu sieben Monate dauern – das ist schon eine lange Zeit, aber es könnte sich lohnen!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Aber aufgepasst, denn nach dem Coaching gibt es ein Abschlussgespräch, in dem die Ergebnisse ausgewertet werden. Hier werden auch weitere Förderoptionen und Unterstützungsangebote besprochen, um langfristige Veränderungen im Unternehmen zu unterstützen. Eine spannende Chance, die nicht viele KMU nutzen!

Regionale Fördermittel und ihre Nutzung

In Hessen zum Beispiel lassen viele KMU Fördermittel ungenutzt. Dabei steigen die Anforderungen für Digitalisierung, IT-Sicherheit und Innovation. Wer einen Ratgeber zur Hand nimmt, findet eine Übersicht über Fördermittel für 2025 – und das ist kein Scherz! Die DIGI-Zuschüsse sind eine zentrale Förderung für KMU, die sich digital aufstellen wollen. Zwar sind aktuell keine neuen Anträge möglich, aber die Vorbereitung auf 2026 ist schon jetzt empfehlenswert!

Das ZIM-Programm bietet sogar Zuschüsse für Forschungs- und Entwicklungsprojekte von bis zu 550.000 Euro. Wer also innovative Ideen hat, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen! Anträge müssen allerdings vor Projektstart gestellt werden, sonst droht die Ablehnung. Eine kleine, aber entscheidende Hürde, die viele übersehen. Übrigens, die WIBank und die IHK sind hier zentrale Ansprechpartner für die Beantragung von Fördermitteln. Es ist nie zu spät, um sich Unterstützung zu holen!

Insgesamt ist es evident, dass KMU in der heutigen Zeit vor großen Herausforderungen stehen, aber auch viele Möglichkeiten haben, um ihre Potenziale auszuschöpfen. Mit den richtigen Fördermitteln und einem starken Netzwerk an Unterstützern ist der Weg in eine erfolgreiche Zukunft geebnet. Also, auf geht’s – packen wir’s an!