Am 17. Juni 2026 wird das Hotel UTO KULM in Zürich zu einem Schmelztiegel der Innovation. Rund 40 ausgewählte Führungskräfte versammeln sich, um beim Event „Finance & Future: AI, Blockchain, Longevity, Robotics, Sustainability“ die neuesten Trends und Herausforderungen der Finanzwelt zu diskutieren. Das Programm verspricht nicht nur spannende Insights, sondern auch eine gute Portion Unterhaltung – ein Alphorn Ensemble aus St. Moritz wird den Tag mit traditioneller Musik einleiten. Man darf gespannt sein, wie die Kombination aus alpiner Klänge und modernster Technologie zusammengeht!

Nach der Begrüßung durch Thomas J. Caduff und Markus Baumgartner, wird es eine Networking-Pause geben, die perfekt ist, um bei Pinsa und einem Fotoshooting erste Kontakte zu knüpfen. Besonders bemerkenswert sind die Insights, die anschließend von verschiedenen Experten präsentiert werden. Detlef Glow von der London Stock Exchange wird über die Trends in der Fondsbranche sprechen, während Vera Claas von NXTAssets den Blick auf Krypto-Assets in Portfolios lenkt. Anna Fischer von RF bringt das Thema Wealth Protection zwischen der Schweiz und den VAE auf die Tagesordnung. Das sind nur einige der spannenden Punkte, die die Teilnehmenden erwarten dürfen.

Ein Blick auf das Stiftungsvermögen

Ein weiteres Highlight des Events ist der virtuelle Tag für das Stiftungsvermögen (VTFDS), der vom 16. bis 17. Juni 2026 stattfindet. Hier wird diskutiert, wie Stiftungen befähigt werden können, 4% Ertrag aus ihrem Vermögen zu erzielen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es über 45.000 gemeinnützige Stiftungen – die Herausforderungen im Stiftungsmanagement sind also enorm. Geopolitische Unsicherheiten und Marktverwerfungen machen es für Investoren nicht einfacher. Die Diskussion um Private Debt als relevante Anlageklasse wird hier besonders spannend sein, da der Fokus auf Kreditqualität, Selektion und Monitoring liegt.

Die Bedeutung von Impact Investing und nachhaltigen Anlagestrategien wird ebenfalls nicht zu kurz kommen. In Frankfurt, wo auch viele geplante Veranstaltungen stattfinden, wird klar, dass Family Offices und institutionelle Investoren zunehmend den Zusammenhang zwischen langfristiger Rendite und sozialer Wirkung erkennen. Auf der Fachkonferenz „SMART IMPACT INVESTING & PRIVATE MARKETS“ im März wurden Themen wie Impact Messung und nachhaltige Portfolio-Gestaltung diskutiert, und die Herausforderungen wie fehlende Impact-Messbarkeit und unklare Governance-Strukturen bleiben weiterhin aktuell.

Frankfurt als Zentrum des Dialogs

Frankfurt und Hessen bieten nicht nur Kapital, sondern auch Entscheidungskompetenz und regulatorische Nähe. Das macht die Stadt zu einem idealen Ort für den Dialog über Impact Investing. Im Februar und März 2026 stehen zahlreiche Veranstaltungen an, darunter ein Fireside Chat zu „Family Offices & Stiftungen“ und ein Forum für digitale Vermögenswerte. Diese Gelegenheiten sind Gold wert für alle, die in den Private Markets aktiv sind und sich mit den Herausforderungen von Private Debt und Impact Investing auseinandersetzen möchten.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Natürlich bleibt die Frage, wie man die Barrieren im Stiftungsmanagement und im Private Debt-Markt überwinden kann. Der Austausch zwischen Investoren, Praktikern und Lösungsanbietern ist hier unerlässlich. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Gespräche im Rahmen der bevorstehenden Events entwickeln und welche Lösungen für die Herausforderungen gefunden werden können. Die Finanzwelt ist in Bewegung – und es bleibt abzuwarten, welche neuen Wege wir beschreiten werden.