Mathias Imbach, der innovative Kopf hinter der Bank Sygnum, hat eine Geschichte, die sich wie ein spannender Thriller liest. Als junger Unternehmensberater wollte er partout nicht in Frankfurt bei einer Bank arbeiten. Die Finanzbranche war ihm ein Dorn im Auge. Er hatte sogar versucht, ohne Bankkonto zu leben – eine wahre Herausforderung, wie sich herausstellte, nachdem er sein Konto bei der Credit Suisse aufgelöst hatte. Wer hätte gedacht, dass das Leben ohne die klassischen Bankdienstleistungen so kompliziert sein kann? Doch anstatt aufzugeben, nahm er den Kampf auf. 2019 gründete er Sygnum zusammen mit seinen Mitstreitern Luka, Manu und Gerald. Und damit nicht genug: Sygnum verbindet Blockchain-Technologie mit den traditionellen Finanzsystemen, was in der Welt der Finanzdienstleistungen für frischen Wind sorgt.

Der Weg von Imbach war nicht immer einfach. Zunächst hegte er wenig Respekt für die Bankenwelt. Doch mit der Zeit hat sich seine Sichtweise gewandelt. Er hat viel über die Branche gelernt – auch wenn er als Juniorberater bei Bain & Company drohte, zu kündigen, falls man ihn nach Frankfurt versetzen sollte. Immerhin ist es nicht alltäglich, dass jemand seine Karriere so auf den Kopf stellt. Im Vorstand von Sygnum sitzen hochkarätige Persönlichkeiten, unter anderem Peter Wuffli, der ehemalige Chef von UBS. Diese Verbindungen sind nicht nur beeindruckend, sie zeigen auch, wie wichtig es ist, in der Branche ernst genommen zu werden.

Ein kreativer Kopf mit Visionen

Imbach’s Karriere nahm eine interessante Wendung, als er in enger Zusammenarbeit mit dem indischen Industriellen Ratan Tata stand. Er führte dessen Family-Office und entwickelte eine kreative Strategie, um Tata für eine Konferenz zu gewinnen. Diese Initiative war nicht nur ein großer Erfolg, sondern auch ein Beweis für seine Fähigkeiten im Networking. Imbach dissertierte über die Tata-Gruppe und wurde schnell zu einem geschätzten Mitarbeiter. Die Werte, die er bei Tata erlernte, prägten auch die Firmenkultur bei Sygnum. Demut und Integrität sind die Grundpfeiler, auf denen die Bank aufgebaut ist.

Die Kultur bei Sygnum ist einzigartig. Imbach verfolgt eine strikte „Zero-Asshole-Policy“. Das bedeutet, dass nur Menschen, die zur positiven Firmenkultur passen, Teil des Teams werden. 2022 entschied er sich sogar gegen eine drastische Restrukturierung, nur um diese Kultur zu bewahren. Diese Haltung zeigt, dass er bereit ist, für seine Prinzipien einzustehen – ein echter Leader! Um ethische Entscheidungen zu reflektieren, nutzt er den sogenannten „Sunshine-Test“. Ganz nach dem Motto: „Wie würde ich mich fühlen, wenn das, was ich tue, öffentlich bekannt wird?“

Networking mit Vision

Apropos Networking: Imbach ist auch aktiv im Young Professionals‘ Network der Swiss-India Chamber of Commerce (SICC). Diese Initiative zielt darauf ab, junge Fachkräfte und Studierende in der Schweiz, die sich für den Austausch mit Indien interessieren, zu vernetzen. Ein spannendes Konzept, das nicht nur den Austausch von Ideen fördert, sondern auch eine Plattform für Karriereentwicklung bietet. Veranstaltungen wie interaktive Seminare oder Networking-Abende bringen die nächste Generation zusammen und inspirieren sie, neue Perspektiven zu entdecken.

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Imbach ist ein Beispiel dafür, wie man aus einer persönlichen Abneigung zur Finanzwelt eine revolutionäre Idee entwickeln kann. Die Welt der Kryptowährungen und die Verbindung zu traditionellen Bankdienstleistungen könnten nicht aufregender sein. Wer weiß, was die Zukunft bringt? Eines steht fest: Mathias Imbach und Sygnum werden weiterhin ganz vorne mitspielen. Es bleibt spannend!